{"id":233,"date":"2020-08-15T12:39:02","date_gmt":"2020-08-15T10:39:02","guid":{"rendered":"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/?page_id=233"},"modified":"2020-09-18T10:31:07","modified_gmt":"2020-09-18T08:31:07","slug":"expertinnen-ecke-m-kreissler-j-simon","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/ss20\/expertinnen-ecke-m-kreissler-j-simon\/","title":{"rendered":"Expert:innen-Ecke M.Krei\u00dfler"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<h4><a>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einleitung<\/a><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Sommersemester 2020 wurde aufgrund von Corona gr\u00f6\u00dftenteils online durchgef\u00fchrt. Durch das neuartige Virus wurden verschiedene Ma\u00dfnahmen erhoben, welche eine Ausbreitung eind\u00e4mmen sollten. Ein Operator dieser Ma\u00dfnahmen waren beispielsweise die Schlie\u00dfung von Schulen, Kinderg\u00e4rten, Einkaufsh\u00e4usern und verschiedener Kulturangebote. Dadurch entstand die Frage nach alternativen M\u00f6glichkeiten, trotz Kontaktverbot, neue Bildungsangebote zu schaffen und diese umzusetzen. In dem Seminar \u201eGrundlagen der Kunstp\u00e4dagogik und Kunstvermittlung\u201c wurde nach L\u00f6sungsans\u00e4tzen zu diesem Thema mit Bezug zur Kunstvermittlung gesucht. Eine prim\u00e4re Frage bildete sich aus den Vor\u00fcberlegungen:<\/p>\n\n\n\n<p>-Ist es m\u00f6glich eine digitale Kunstvermittlung publikumsorientiert umzusetzen? &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Antwort auf diese Frage wird die Basis unseres Projektes bilden. Um ein konkretes Beispiel f\u00fcr eine digitale Kunstvermittlung zu gestalten habe ich in Teamarbeit mit Julia Simon eine Vermittlungsidee f\u00fcr die Ausstellung von Wieland F\u00f6rster konstruiert. Informationen \u00fcber den vorgestellten K\u00fcnstler und einen ersten Eindruck \u00fcber die Ausstellung sind in unserem Projektvideo mit dem Titel \u201eBiografie von Wieland F\u00f6rster\u201c jederzeit einzusehen. Die Projektergebnisse sind auf folgender Internetseite zu finden:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-wordpress wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-kunstvermittlung\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"fV8KAvAnQq\"><a href=\"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/m-kreissler-j-simon-wieland-foerster\/\">M.Krei\u00dfler, J. Simon: Wieland F\u00f6rster<\/a><\/blockquote><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;M.Krei\u00dfler, J. Simon: Wieland F\u00f6rster&#8220; &#8212; Kunstvermittlung\" src=\"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/m-kreissler-j-simon-wieland-foerster\/embed\/#?secret=fV8KAvAnQq\" data-secret=\"fV8KAvAnQq\" width=\"580\" height=\"327\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h4><a>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorbemerkung zu digitalen Kunstvermittlung<\/a><\/h4>\n\n\n\n<p>Die digitale Kunstvermittlung bringt viele Herausforderungen mit sich. Diese kann man in verschiedenen Bereichen suchen und finden. So zum Beispiel der wage Spagat zwischen einem traditionellen Museumsbesuch im Gegensatz zur modernen Alternative mit dem Handy und \u00fcber Apps die Kunst zu neuen Leben zu erwecken. Der Museumsbesucher m\u00f6chte sich das Kunstwerk also nicht mehr nur ansehen, wie in einer gew\u00f6hnlichen Ausstellung, sondern er\/sie sollen aktiv daran teilhaben (Sandabad, M. 2017)<\/p>\n\n\n\n<h4><a>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kunstwissenschaftlicher Bezug nach Hofmann, Fabian; Rauber, Irmi \u2013 Publikumsorientierte Kunstvermittlung<\/a><\/h4>\n\n\n\n<p>Das aktive Miterleben der Kunst haben wir ber\u00fccksichtigt und darauf aufbauend unser Projekt mit Hilfe von Audioguides und Videos so publikumsnah wie m\u00f6glich gestaltet. Die ausgew\u00e4hlten Medien sind der angesprochenen Zielgruppe vertraut und somit bestehen keine Ber\u00fchrungs\u00e4ngste, was das Projekt wiederum sehr publikumsfreundlich macht. Es war uns sehr wichtig den medialen Anforderungen der Nutzer eine hohe Priorit\u00e4t zukommen zu lassen Der digitale Raum erm\u00f6glicht es auch, dass die Ergebnisse jederzeit abrufbar sind und man von den gewohnten \u00d6ffnungszeiten eines Museums abweichen kann. Wir m\u00f6chten jugendlichen Teilnehmer und auch allen interessierten Personen ein digitales Forum bieten, auf diesem sie pr\u00e4gnante Informationen \u00fcber Wieland F\u00f6rster und seine Kunst erhalten. Auf dieser Seite soll aber auch der Austausch untereinander realisiert werden und es besteht die M\u00f6glichkeit verschiedene Kunstvermittlungsaufgaben zu den vorgestellten Skulpturen zu bearbeiten um ein noch besseres Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die dargestellte Kunst zu bekommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Kunstvermittlung besteht laut den Autoren Hofmann, Fabian, Rauber, Irmi und Sch\u00f6wel aus vier wichtigen Punkten: Kunstvermittler_in, Gruppe, Ausstellung + Vermittlung und Raum. Alle Faktoren zusammen ergeben eine gelungene Vermittlung. Diese Punkte finden auch in unserem Projekt ein hohes Ma\u00df an Umsetzungsm\u00f6glichkeiten. Der Kunstvermittler_in hat fast die gleichen Aufgaben in der digitalen Kunstvermittlung als auch beim realen Besuch Kunstinteressierter.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;F\u00fcr das F\u00fchren aller Gruppen ist wichtig, dass die KunstvermittlerIn es schafft, die Besucher sich angesprochen f\u00fchlen zu lassen, und dass sich keine dr\u00f6ge Theorie einstellt. Die richtige Informationsmischung macht den gelungenen Ausstellungsrundgang aus, der kurzweilig ist und den Wissensgewinn nicht auf dem Theorietablett serviert.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der einzige Unterschied ist, dass man in unserem Projekt nur die Stimme der Kunstvermittler_in h\u00f6rt und diese nicht sieht. Wie im Zitat beschrieben, ist es wichtig den Teilnehmer aktiv mit einzubeziehen und nicht zu fachspezifische Inhalte zu vermitteln. Das haben wir bei der Erstellung der Audioguides beachtet. Hierbei ist es wichtig, dass man umso deutlicher spricht und strukturierte S\u00e4tze verwendet. Eine Alternative w\u00e4re denkbar, dass man auch online Live-Vortr\u00e4ge h\u00e4lt, um das kleine Defizit zur realen Vermittlung auszumerzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der zweite Faktor ist die Gruppe der Teilnehmer. Da die Ausstellung von Wieland F\u00f6rster Themen behandelt wie Krieg und Trauer, ist es umso wichtiger einen sachlichen Umgang zu vertreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb haben wir beschlossen, dass die Zielgruppe ein jugendliches Alter erreicht haben sollte, um diese Thematik besser verstehen zu k\u00f6nnen. Die Gruppengr\u00f6\u00dfe spielt hierbei jedoch eine untergeordnete Rolle, da die Nutzer immer einen eigenen Zugang \u00fcber ihren Laptop oder das Handy haben. So kommt es zu keiner gro\u00dfen Ansammlung wie in einer realen Kunstgruppe im Museum. Der Austausch, welcher im Museum eintreten k\u00f6nnte, gestaltet sich bei einer asynchronen Kunstvermittlung anders. Hier besteht die Chance, wenn man m\u00f6chte, anonym seine Gedanken und Anregungen zu posten. In unserem Projekt k\u00f6nnen die Teilnehmer die Kommentarfunktion nutzen oder mit Hilfe von einem Link \u00fcber ihr Favoritenvideo abstimmen. \u00dcber andere Medien, wie Whats App oder Facebook Messenger besteht nat\u00fcrlich immer die M\u00f6glichkeit f\u00fcr einen Austausch. Grundlegend ist die Teilnehmeranzahl somit nicht beschr\u00e4nkt und wie bereits gesagt sind die Zeiten in denen man das Vermittlungsangebot nutzen m\u00f6chte uneingeschr\u00e4nkt, somit ist dies auch wieder ein positiver Aspekt der digitalen Kunstvermittlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung selbst besteht aus 60 Skulpturen. Die ausgew\u00e4hlten Skulpturen in unserem Projekt \u2013 Arkadischer Akt, Kleiner trauernder Mann und Mittlere Daphne I \u2013 verk\u00f6rpern einen guten \u00dcberblick \u00fcber die Vielf\u00e4ltigkeit der Gesamtwerke au\u00dferdem sind es Skulpturen, welche im fr\u00fchen Schaffensprozess 1968,<\/p>\n\n\n\n<p>im Erfahrungsprozess 1973-1974 und im sp\u00e4ten Schaffungsprozess 1995 entstanden sind. Wie die Autoren Hofmann, Fabian, Rauber, Irmi, Sch\u00f6wel beschreiben, erlebt der Betrachter der Ausstellung in ihr selbst einen lebendigen Wandel der eigenen Erfahrungen. Dies kann meiner Meinung nach sowohl real als auch digital m\u00f6glich sein. Nachteilig ist, dass es in unserem Projekt nicht m\u00f6glich war, alle Ausstellungst\u00fccke welche im Angermuseum in Erfurt ausgestellt sind aufzuzeigen. Das kann in einer digitalen Kunstvermittlung durchaus umgesetzt werden, eventuell auch mit 3D Aufnahmen, was aber den Umfang unseres Projektes \u00fcbersteigt. Deshalb haben wir uns dazu entscheiden jeden Abschnitt der Ausstellung kurz in einem Video einzublenden um einen Gesamt\u00fcberblick zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der letzte Faktor bei der Publikumsorientierten Kunstvermittlung ist der Raum. Die f\u00fcnf Autoren beschreiben, dass es hierbei wichtig ist das die Atmosph\u00e4re stimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ein entscheidender Faktor ist auch der Raum: Seine Gestaltung pr\u00e4gt die Vermittlung. Durch Atmosph\u00e4re, die Abfolge und r\u00e4umlichen Bez\u00fcge der Werke oder auch die r\u00e4umliche Positionierung der BesucherInnen im Verh\u00e4ltnis zu den Werken sind Kunstp\u00e4dagogInnen in ihrer T\u00e4tigkeit vorbestimmt.&#8220; (Hofmann, Fabian, Rauber, Irmi, Sch\u00f6wel, 2014, S.17)<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Faktor gestaltet sich schwierig, da die Vermittlung nicht in einem Museumsraum stattfindet, sondern meist vor dem eigenen Computer zuhause. Deshalb ist es umso wichtiger die digitale Kunstvermittlungsseite attraktiv zu gestalten. Bei der Umsetzung haben wir auf eine einheitliche Form und freundliche Farben geachtet. Des Weiteren kann nur geringf\u00fcgig ein r\u00e4umlicher Bezug zu den Kunstwerken hergestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass der kunsttheoretische Bezug durch die vorgestellten Faktoren aus der Kunstvermittlung sehr gut auch in der digitalen Vermittlung umsetzbar ist. Es gibt einige Faktoren der Kunstvermittlung die besser digital als im realen anwendbar sind. Gleiches gilt auch umgekehrt. (Hofmann, Fabian, Rauber, Irmi, Sch\u00f6wel, 2014)<\/p>\n\n\n\n<h4><a>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kunsttheoretischer Bezug nach Bettina Uhlig \u2013 Rezeptionsf\u00e4higkeit<\/a><\/h4>\n\n\n\n<p>In unserem Projekt haben wir die &#8222;Verfremdung&#8220; der Skulpturen als Symbol f\u00fcr &#8222;Kreativit\u00e4t der eigenen Gedanken&#8220; verwendet um den Rezipienten einen gro\u00dfen Wahrnehmungsfreiraum zu lassen. Das bedeutet, dass wir den Teilnehmern eine M\u00f6glichkeit bieten ihren eigenen Vorstellungen zu vertrauen und dadurch den eigenen Entwicklungsprozess zu erweitern. Sie k\u00f6nnen nicht nur die Skulpturen vom abstrakten immer weiter zum Original betrachten, sondern h\u00f6ren dabei noch eine Beschreibung. Durch die kleinen Aufgaben im Audioguide werden die Teilnehmer dazu angeregt die Kunst mit allen ihren Sinnen zu erkunden. Kinder sind bereits ab 6 Jahren in der Lage abstrakte Bilder zu verstehen und diese zu deuten.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220; Das vielsinnige Wahrnehmen von Kunstwerken kann dazu beitragen, die Wahrnehmung zu intensivieren, zu sensibilisieren, zu differenzieren und zu verfeinern. Rezeptionsprozesse sollten der subjektiven und direkten Wahrnehmungserfahrung einen gro\u00dfen Raum lassen.&#8220;<br>(Uhlig, B.2005, S. 63)<\/p>\n\n\n\n<h4><a>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auswertung Onlineumfrage und Feedback<\/a><\/h4>\n\n\n\n<p>Bedingt durch die kurze Laufzeit des Projektes und der aktuellen Lage durch die Pandemie war es nicht m\u00f6glich das Projekt einer Schulklasse vorzustellen. Bis jetzt ist eine Ver\u00f6ffentlichung der Ergebnisse noch nicht geplant, deshalb haben wir f\u00fcr Teilnehmer auf Studierende und Angeh\u00f6rige zur\u00fcckgegriffen. Auf der Kunstvermittlungsseite erhielten wir drei Kommentare. Diese wahren positiv aber beinhalteten auch Fragen um in einen Austausch untereinander zukommen. An der online Abstimmung nahmen ebenfalls drei Nutzer teil. Es wurde als Favoritenvideo &#8222;Drehbewegung zu Arkadischer Akt&#8220; von zwei Personen gew\u00e4hlt und einmal wurde &#8222;Mittlere Daphne I&#8220; als Favorit gew\u00e4hlt. Eine gr\u00f6\u00dfere Teilnehmerzahl h\u00e4tte der Umfrage mehr Ausdruck verliehen. Zum jetzigen Zeitpunkt k\u00f6nnen nur diese Auswertungen vorgenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<h4><a>6. Fazit<\/a><\/h4>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass die entstandenen Ergebnisse im Projekt den kunsttheoretischen Hintergrund in Bezug auf die Publikumsorientiertheit der Arbeit und die damit in Verbindung stehende Rezeptionsf\u00e4higkeit aufzeigen und diesen mit Hilfe von Audioguides und Video sehr gut umsetzten.&nbsp; Im Laufe des Arbeitsprozesses ist immer mehr deutlich geworden, dass die digitale Kunstvermittlung eine gute Alternative zum herk\u00f6mmlichen Museumsbesuch ist. Es zeigten sich jedoch auch, dass ein paar wenige Punkte sich im digitalen Raum nur schwer umsetzten lassen, beispielsweise der rege Gruppenaustausch. Positiv hingegen sind die uneingeschr\u00e4nkte Gruppengr\u00f6\u00dfe und die flexible Erreichbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<h4><a>7. Literaturquelle<\/a><\/h4>\n\n\n\n<ul><li>Hofmann, Fabian; Rauber, Irmi; Sch\u00f6wel, Katja (Hg.): F\u00fchrungen, Workshops, Bildgespr\u00e4che. Ein Hand- und Lesebuch zu Bildung und Vermittlung im Kunstmuseum. M\u00fcnchen: kopaed, 2014.<\/li><li>Uhlig, Bettina: Kindliche Rezeptionsf\u00e4higkeiten. Kunstrezeption in der Grundschule. M\u00fcnchen: kopaed, 2005.<\/li><li>Sandabad, Miriam. 2017: Kunstvermittlung in der digitalen Gegenwart abgerufen von https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/serie-kunst-stoffe-kunstvermittlung-in-der-digitalen.691.de.html?dram:article_id=383951 am 25.08.2020<\/li><\/ul>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einleitung Das Sommersemester 2020 wurde aufgrund von Corona gr\u00f6\u00dftenteils online durchgef\u00fchrt. Durch das neuartige Virus wurden verschiedene Ma\u00dfnahmen erhoben, welche eine Ausbreitung eind\u00e4mmen sollten. Ein Operator dieser Ma\u00dfnahmen waren beispielsweise die Schlie\u00dfung von Schulen, Kinderg\u00e4rten, Einkaufsh\u00e4usern und verschiedener Kulturangebote. 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