{"id":229,"date":"2020-08-15T12:37:44","date_gmt":"2020-08-15T10:37:44","guid":{"rendered":"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/?page_id=229"},"modified":"2020-08-31T10:56:49","modified_gmt":"2020-08-31T08:56:49","slug":"expertinnen-ecke-a-klein-s-mueller","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/ss20\/expertinnen-ecke-a-klein-s-mueller\/","title":{"rendered":"Expert:innen-Ecke A.Klein, S.M\u00fcller"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Reflexionsbericht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der folgende Bericht soll unsere Arbeitsschritte und den theoretischen Hintergrund unseres Vermittlungsansatzes noch einmal n\u00e4her beschreiben. Zudem haben wir unser Vorgehen auch kritisch hinterfragt und \u00fcberlegt, welche Aspekte einer solchen Arbeit wir in Zukunft anders gestalten w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Allgemeine Angaben zu unserem Vermittlungsansatz<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen des Seminars \u201eGrundlagen der Kunstp\u00e4dagogik und Kunstvermittlung\u201c erhielten alle teilnehmenden Studierenden den Auftrag, sich mit wissenschaftlichen Positionen zur digitalen Kunstvermittlung auseinanderzusetzen. In Kooperation mit verschiedenen Ausstellungsh\u00e4usern sollte anhand dieser theoretischen Bez\u00fcge ein eigenes Konzept entwickelt und umgesetzt werden. Wir, Anna Klein und Susan M\u00fcller, entschieden uns dazu, einen Vermittlungsansatz zur Ausstellung \u201eMarc Chagall \u2013 von Witebsk nach Paris\u201c im Kunsthaus Apolda zu erarbeiten. Hintergrund dieser Entscheidung war zun\u00e4chst unser eigenes Interesse am K\u00fcnstler und dessen fantasievoller und poetischer Ausdrucksweise. Die oft traumhaft anmutende, symbolreiche und farbenfrohe Bildsprache der Werke Chagalls betrachteten wir zudem als besonders geeignet f\u00fcr die von uns favorisierte Zielgruppe der Kinder im Grundschulalter. Aufgrund der aktuellen Bedingungen im Zuge der Corona-Pandemie war schon zu Beginn des Semesters recht schnell klar, dass es sich um ein digitales Kunstvermittlungsformat handeln sollte. Durch die Theoriebeitr\u00e4ge im Seminar und den Austausch mit anderen Studierenden sowie der Dozentin, erhielten wir verschiedene Anregungen zu Ausgestaltungsm\u00f6glichkeiten unseres Kunstvermittlungsansatzes und legten uns schlie\u00dflich auf die Erstellung eines Audioguides fest. Wir w\u00e4hlten dazu acht der ausgestellten Werke aus, zu denen wir jeweils kurze Texte verfassten, die anschlie\u00dfend von einem professionellen Studio vertont werden sollten. Die so entstehenden Audiospuren sollten sp\u00e4ter in beliebiger Reihenfolge von den Kindern angeh\u00f6rt werden. F\u00fcr den Fall, dass das Kunsthaus Apolda pandemiebedingt nicht besucht werden k\u00f6nnte, planten wir, den Audioguide auch auf der Website des Kunsthauses zur Verf\u00fcgung zu stellen. Anhand welcher Kriterien wir die einzelnen Texte ausgestalteten, soll im Folgenden erl\u00e4utert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Theoretischer Hintergrund unseres Vermittlungsansatzes<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Grundlage unserer \u00dcberlegungen zu den Texten f\u00fcr den Audioguide bildeten die vier Dimensionen der Kunstvermittlung, die Charman wie folgt definiert: <em>Personal approach <\/em>(eigene Bez\u00fcge einer Person zum ausgestellten Werk)<em>, Object <\/em>(formale Eigenschaften des Werks)<em>, Subject<\/em> (Inhalte und Themen des Werks) und <em>Context <\/em>(z.B. gesellschaftlicher Kontext, in dem das Werk steht). All diese Dimensionen sollten f\u00fcr den Vermittlungsprozess stets ber\u00fccksichtigt werden, k\u00f6nnen dabei aber unterschiedlich gewichtet werden (vgl. Charman, 2006, o.S.). So nahmen wir auf den <em>Context<\/em> Bezug, indem wir Informationen zur Person Chagalls und der Zeit, in der er lebte, in die Texte einflie\u00dfen lie\u00dfen: Wir beschrieben etwa sein Leben in Paris, erl\u00e4uterten die Bedeutung seiner Heimat f\u00fcr seine Kunst und gingen auch auf die von ihm verwendeten, immer wiederkehrenden Symbole und Motive ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dieser recht faktenbasierten Vermittlung legten wir im Sinne des Ansatzes von Eva Sturm zudem gesteigerten Wert darauf, die Kinder als Subjekte in die Auseinandersetzung mit der Kunst einzubeziehen (vgl. Sturm, 2004, S. 2 ff.). Die Dimension <em>Personal approach <\/em>erhielt daher einen besonderen Stellenwert: H\u00f6rer*innen des Audioguides sollten dazu angeregt werden, ihre eigenen Empfindungen und Gedanken in Bezug auf ein Werk wahrzunehmen und zu reflektieren. Dies wollten wir durch gezielte Fragestellungen der Erz\u00e4hlerfigur realisieren \u2013 eines Vogels mit dem Namen David (benannt nach Chagalls Bruder). Dieser stellt sich den Kindern in einer Einf\u00fchrungssequenz vor und l\u00e4sst sich auch in zahlreichen Werken der Ausstellung wiederfinden. Indem sich die Erz\u00e4hlerfigur in einzelnen Sequenzen gezielt nach Gef\u00fchlen, pers\u00f6nlichen Erinnerungen und Assoziationen der Kinder erkundigt, sollte ein Beitrag zur emotionalen Auseinandersetzung mit dem Gesehenen geleistet werden. Und auch in Hinblick auf die Dimensionen <em>Subject <\/em>und <em>Object <\/em>wollten wir die Kinder aktiv in die Vermittlung einbeziehen. Statt ihnen vermeintlich eindeutige Antworten bez\u00fcglich der formalen und inhaltlichen Besonderheiten eines Werks zu liefern, sollten sie im Vermittlungsprozess dazu aufgefordert werden, das Dargestellte selbst zu untersuchen, zu interpretieren und auch mit anderen Besucher*innen in einen Austausch dar\u00fcber zu treten. Auf diese Weise sollte deutlich gemacht werden, dass es keine finale, \u201erichtige\u201c Deutung von Kunst geben muss bzw. geben kann. Wie auch bereits Umberto Eco in \u201eDas offene Kunstwerk\u201c betont, h\u00e4ngt diese vielmehr vom Rezipienten selbst und dessen individuellen Vorerfahrungen ab (vgl. Eco, 1998, S. 29). Nach Sturm kann ebendieser \u201eMangel\u201c an Eindeutigkeit des Gesehenen in der Vermittlung produktiv genutzt werden \u2013 ein Ziel, welches auch wir bei der Entwicklung unserer Audioguides verfolgen wollten (vgl. Sturm, 2002, S. 205).<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ansatz des aktiven Einbezugs von Betrachter*innen im Kunstvermittlungsprozess ist nicht nur im kunsttheoretischen Diskurs, sondern auch im \u201eTh\u00fcringer Bildungsplan f\u00fcr Kinder bis 18 Jahre\u201c in der k\u00fcnstlerisch-\u00e4sthetischen Bildung im Primaren und Elementaren Bereich verankert: So sollen Begegnungen mit Kunst (auch im musealen Kontext) \u201epraktisch, handlungs- und erfahrungsbasiert\u201c stattfinden (Th\u00fcringer Ministerium f\u00fcr Bildung, Jugend und Sport, 2019, S. 184), sowohl einen Austausch als auch ein \u201eIn-sich-gehen\u201c erlauben (ebd., S. 186) und letztlich die Erkenntnis schulen, dass die Wahrnehmung von Kunst etwas grunds\u00e4tzlich Subjektives und Individuelles ist (vgl. ebd., S. 182 f.).<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Reflexion unseres Vermittlungsansatzes<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Da wir alle vier Dimensionen der Kunstvermittlung in unsere Ausarbeitung einbeziehen wollten, war zun\u00e4chst eine umfassende Recherche zum K\u00fcnstler und dessen Wirken notwendig. Diese sowie die ersten Ideensammlungen zu ausgew\u00e4hlten Bildern nahmen wir in gut gelingender Teamarbeit vor, sodass wir schon bald erste Textentw\u00fcrfe f\u00fcr einzelne Audiosequenzen erarbeitet hatten. Die eigentliche Herausforderung stellte allerdings die adressatengerechte \u00dcberarbeitung der Texte dar. Wortwahl, Satzbau und Komplexit\u00e4t der Formulierungen mussten so angepasst werden, dass diese m\u00f6glichst f\u00fcr <em>alle<\/em> Kinder der von uns angesprochenen Altersgruppe verst\u00e4ndlich w\u00e4ren \u2013 unabh\u00e4ngig von Vorerfahrungen oder sprachlicher Gewandtheit des bzw. der Einzelnen. Diese Gestaltung musste umso gr\u00fcndlicher erfolgen, da es sich bei unserem Konzept um eine rein digitale Form handelt, die keinerlei R\u00fcckfragen bei der vermittelnden Person erm\u00f6glicht und somit \u201aselbsterkl\u00e4rend\u2018 sein muss. Es war dahingehend notwendig, bewusste Vorannahmen zu unserer Zielgruppe zu treffen \u2013 auch, wenn dies nach Sturm mit Problemen verbunden sein kann (vgl. Sturm, 2015, S. 1). In R\u00fccksprache mit Frau Prof. Dr. Stutz und im Zuge mehrerer \u201eProbel\u00e4ufe\u201c mit Kindern im Bekanntenkreis verzichteten wir weitgehend auf unerkl\u00e4rte Fachbegriffe und verschachtelte S\u00e4tze. Zudem achteten wir darauf, stets nur jeweils einen Gedanken zu pr\u00e4sentieren, um einer \u00dcberforderung vorzubeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bisher k\u00f6nnen wir uns in Hinblick auf die Frage, wie gut uns dies gelungen ist, vor allem auf die Erfahrungen aus unserem privaten Kreis berufen. Diese waren, besonders mit fortschreitender \u00dcberarbeitung der Texte, recht positiv. Auch die \u201eaktivierende\u201c Absicht unseres Formats scheint gelungen zu sein, wie wir den Reaktionen auf einzelne Texte entnehmen konnten. Dennoch bleibt die R\u00fcckmeldung abzuwarten, wie unser Konzept sp\u00e4ter in der Ausstellung als \u201eGesamtwerk\u201c funktioniert: Das hei\u00dft, wie gut es den Kindern gelingt, die auf die Einf\u00fchrungssequenz folgenden Audiospuren unabh\u00e4ngig voneinander anzuh\u00f6ren, ohne dabei \u201eden roten Faden\u201c und die Freude an dieser Erfahrung zu verlieren. Zwar haben wir versucht, die Sequenzen so zu konzipieren, dass sie in beliebiger Reihenfolge geh\u00f6rt werden k\u00f6nnen und dies sowohl im Zweierteam als auch in unseren Testl\u00e4ufen ausprobiert. Dennoch k\u00f6nnten sich in der Praxis Unstimmigkeiten offenbaren. R\u00fcckblickend ist uns etwa aufgefallen, dass sich einige der einzelnen Audiosequenzen stark \u00e4hneln. So kommen bestimmte Fragen an die Kinder in abgewandelter Form mehrmals vor und auch die Art der Informationsvermittlung ver\u00e4ndert sich nicht grundlegend. In diesem Sinne m\u00f6chte wir bei k\u00fcnftigen Projekten auf einen gr\u00f6\u00dferen Abwechslungsreichtum sowie eine intensivere Absprache mit den Ausstellungsleiter*innen achten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus bestehen an einigen Stellen unseres Ansatzes Verbesserungspotentiale etwa in Hinblick auf die vier Dimensionen der Kunstvermittlung: Diese bezogen wir auf den Audioguide als Gesamtvermittlungsansatz. Das bedeutet, dass in unserem Konzept zwar insgesamt alle Dimensionen beachtet wurden, nicht aber jede einzelne Dimension in jedem einzelnen Text. Dies ist auch auf unsere Unsicherheit bez\u00fcglich der Voraussetzungen unserer Zielgruppe zur\u00fcckzuf\u00fchren und die damit einhergehende Bef\u00fcrchtung einer \u00dcberforderung bei zu viel Information. Eine konsequentere Anwendung des Dimensionsprinzips (bei gleichzeitiger Reduzierung der inhaltlichen Komplexit\u00e4t) w\u00e4re bei einem folgenden Vermittlungsansatz sicher gewinnbringend.<\/p>\n\n\n\n<p>In Bezug auf Eva Sturms Ansatz ist es uns hingegen gelungen, die Rezipientinnen in jeder einzelnen Sequenz mithilfe von Fragen und Anregungen aktiv anzusprechen und einzubinden. Allerdings bezogen sich die von uns gelieferten Impulse teilweise weniger auf die kritische Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Kunstwerk als auf pers\u00f6nliche Erinnerungen und Assoziationen zur abgebildeten Szenerie (z.B. dem Zirkus). In Zukunft m\u00f6chten wir daher auf eine st\u00e4rkere Verschr\u00e4nkung dieser beiden Ebenen achten. Und auch hinsichtlich des im Bildungsplan formulierten Ziels, Kunst als etwas Individuelles und Subjektives zu verdeutlichen, besteht Verbesserungspotenzial. Zwar erfolgte vereinzelt die Anregung, sich mit anderen Besucher*innen der Ausstellung auszutauschen. Um zu der eben genannten Erkenntnis zu gelangen, sollte dem Dialog in einem folgenden Vermittlungsansatz jedoch ein deutlich h\u00f6herer Stellenwert zukommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Fazit<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben die enge Verzahnung von Theorie und Praxis in diesem Seminar als sehr gewinnbringend empfunden. Durch die Referate, Exzerpte und Gespr\u00e4chsrunden wurden die kunstp\u00e4dagogischen Positionen verst\u00e4ndlich und somit zug\u00e4nglich f\u00fcr die Ausarbeitung der berufsorientierenden \u00dcbung. Im \u2013 trotz der besonderen Bedingungen \u2013 intensiven Austausch mit Kommiliton*innen, Dozentin und Ausstellungsleitung haben wir viel f\u00fcr die inhaltliche und organisatorische Gestaltung zielgruppengerechter Kunstvermittlungsangebote dazugelernt und gleichzeitig unseren kritischen Blick auf diese gesch\u00e4rft. Dies sehen wir als eine wertvolle Erfahrung f\u00fcr unser sp\u00e4teres Berufsleben im Lehramtsbereich an.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir hoffen, dass der von uns erarbeitete Audioguide Kinder dazu anregen wird, in eine ganz pers\u00f6nliche Auseinandersetzung mit Marc Chagalls Werken zu treten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Literaturverzeichnis<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Charman, H. (2006). The art gallery handbook: a resource for teachers. London: Tate Publishing.<\/p>\n\n\n\n<p>Eco, U. (1998). Das offene Kunstwerk. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag.<\/p>\n\n\n\n<p>Sturm, E. (2002). Woher kommen die KunstvermittlerInnen? Versuch einer Positionsbestimmung, In S. Rollig &amp; E. Sturm (Hrsg.): D\u00fcrfen die das? Kunst als sozialer Raum. Wien: Verlag Turia + Kant.<\/p>\n\n\n\n<p>Sturm, E. (2004). Von Kunst aus \u2013 Aktive Rezeption: Was im Hamburger Bahnhof vor sich ging, In E. Sturm (Hrsg.): Wo kommen wir da hin? K\u00fcnstlerische Experimente zur Kunstvermittlung. Berlin: Mensch und Buch Verlag.<\/p>\n\n\n\n<p>Sturm, E. (2015). Die Position \u201eVon Kunst aus\u201c in 9 Punkten dargelegt. In Mission Kulturagenten \u2013 Onlinepublikation des Modellprogramms \u201eKulturagenten f\u00fcr kreative Schulen 2011-2015\u201c. Berlin: o.V., abgerufen unter: www.kulturagenten-programm.de.<\/p>\n\n\n\n<p>Th\u00fcringer Ministerium f\u00fcr Bildung, Jugend und Sport (Hrsg.) (2019): Th\u00fcringer Bildungsplan bis 18 Jahre. Weimar: verlag das netz.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Reflexion-Kunstvermittlung_Klein_Mueller-2.pdf\">Reflexion-Kunstvermittlung_Klein_Mueller<\/a><a href=\"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Reflexion-Kunstvermittlung_Klein_Mueller-2.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reflexionsbericht Der folgende Bericht soll unsere Arbeitsschritte und den theoretischen Hintergrund unseres Vermittlungsansatzes noch einmal n\u00e4her beschreiben. Zudem haben wir unser Vorgehen auch kritisch hinterfragt und \u00fcberlegt, welche Aspekte einer solchen Arbeit wir in Zukunft anders gestalten w\u00fcrden. Allgemeine Angaben zu unserem Vermittlungsansatz Im Rahmen des Seminars \u201eGrundlagen der Kunstp\u00e4dagogik und Kunstvermittlung\u201c erhielten alle teilnehmenden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/ss20\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/229"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/ss20\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/ss20\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/ss20\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/ss20\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=229"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/ss20\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/229\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":431,"href":"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/ss20\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/229\/revisions\/431"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kunstvermittlung.uni-erfurt.de\/ss20\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}